Sie haben wahrscheinlich schon einmal einen Inbusschlüssel in einer Kiste mit zerlegten Möbeln gefunden. Es ist dieser kleine L-förmige Metallstab, der den Aufbau eines Bücherregals oder Schreibtisches überraschend befriedigend macht – oder frustrierend schwierig, wenn man nicht weiß, was man tut.
Sie tragen unterschiedliche Namen. Man könnte sie Inbusschlüssel, Innensechskantschlüssel oder einfach L-Schlüssel nennen. Sie sind im Heimwerker- und Renovierungsbereich allgegenwärtig, da sie Innensechskantschrauben antreiben. Diese Schrauben sind in allen Bereichen üblich, von Fahrradreparaturen bis hin zu Küchenschrankscharnieren.
Aber hier liegt das Problem. Wenn Sie die falsche Größe nehmen, wird Ihnen der Kopf abgerissen. Das ist ein Albtraum. Man kann die Schraube nicht festziehen und muss sie oft aufbohren. Um dies zu vermeiden, müssen Sie die Inbusschlüsselgrößen verstehen und wissen, wie man sie richtig anpasst.
Die Anatomie des Sechskantschlüssels
Das Werkzeug hat seinen Namen von der Allen Manufacturing Company, die es erfunden hat. Sie haben es so konzipiert, dass es klein und langlebig ist und aus legiertem Stahl besteht.
Die Form ist einfach. Ein langer Arm zur Hebelwirkung und ein kurzer Arm zum Drehen. Beide Enden haben normalerweise die gleiche Größe, einige Spezialwerkzeuge variieren jedoch.
Warum verwenden wir sie immer noch? Weil sie es Ihnen ermöglichen, auf engstem Raum ein hohes Drehmoment aufzubringen. Die Spitze eines normalen Schraubendrehers kann herausrutschen. Im Schraubenkopf sitzt ein Inbusschlüssel. Es umfasst alle sechs Seiten. Dies verringert die Gefahr eines Verrutschens.
Die meisten Baumärkte verkaufen Sets. Sie möchten eines, das sowohl SAE- (Standard) als auch metrische Größen abdeckt. Warum? Denn die globale Fertigung mischt Standards. Wenn Sie nur metrische Schlüssel haben, sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie auf ein in den USA hergestelltes Gerät stoßen.
Entschlüsselung der Größentabelle
Man kann nicht einfach raten. Sie brauchen die richtige Passform.
Die Hersteller stellen Diagramme zur Verfügung, aber Sie können sich die gängigsten Bereiche merken. Ein komplettes Set umfasst Größen von winzigen 0,7 mm bis hin zu stattlichen 12,7 mm.
Hier ist die Aufschlüsselung, auf die Sie wahrscheinlich in einer Standardbox stoßen werden:
- 0,7 mm
- 0,9 mm
- 1,2 mm (3/64 Zoll)
- 1,3 mm
- 1,5 mm
- 1,6 mm (1/16 Zoll)
- 2,0 mm (5/64 Zoll)
- 2,4 mm (3/32 Zoll)
- 2,5 mm
- 2,8 mm (7/64 Zoll)
- 3,0 mm
- 3,2 mm (1/8 Zoll)
- 3,5 mm (9/64 Zoll)
- 4,0 mm (5/32 Zoll)
- 4,4 mm (11/64 Zoll)
- 4,5 mm
- 4,8 mm (3/16 Zoll)
- 5,0 mm
- 5,2 mm (13/64 Zoll)
- 5,5 mm (7/32 Zoll)
- 6,0 mm (15/64 Zoll)
- 6,4 mm (1/4 Zoll)
- 7,0 mm
- 8,0 mm (5/16 Zoll)
- 9,0 mm
- 9,5 mm (3/8 Zoll)
- 10,0 mm
- 12,7 mm (1/2 Zoll)
Beachten Sie das Muster. Für die metrischen Größen gibt es oft kein direktes SAE-Äquivalent. Die SAE-Größen sind Bruchzahlen. Die Metrik sind Dezimalzahlen. Es ist ein häufiger Fehler, 5 mm mit 5,5 mm zu verwechseln. Das Werkzeug passt locker. Es wird wackeln. Es wird scheitern.
Ausgerissene Schrauben verhindern
Kleinere Inbusschlüssel sind zerbrechlich. Sie schnappen. Sie biegen sich. Sie runden den Schraubenkopf ab, wenn Sie zu viel Druck ausüben.
Um sie effektiv zu nutzen, befolgen Sie ein strenges Protokoll






























